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- Die Renaissance der keltischen Weltsicht.
- Reflexionen über die eigene religiöse Prägung und Weitung des Horizontes.
- Auf welcher Grundlage sich Gemeinden bilden.
- Die reformatorischen Bewegungen vor dem Hintergrund der Römisch-Katholischen Kirche.
- Die Verengung des Heils auf „die Kirche“ und auf „die Bibel“.
- Die christliche Mission unter den Kelten vor der Konstantinischen Wende.
- Die Linie des Johannes, Apostel des Lichts: Koptische Kirche, Orthodoxe Kirche, Keltische Kirche.
- Inhalte des keltischen Christentums: Das Gute überall, Gottes Transparenz im normalen Leben, Flache Organisation, Weisheit als hohes Gut.
- Es gibt Raum innerhalb des christlichen Stromes für die, die in Konflikt mit den gängigen Formen des christlichen Glaubens in Westeuropa sind.
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Danke Jens für die geniale, offene und raumschaffende Folge.
Kannst du Literatur empfehlen?
Danke für die Rückmeldung. Sehr gut ist der Klassiker von John Philip Newell:
https://www.amazon.de/gp/product/0809137593
Danke für den tollen Beitrag über diese Phase der Kirchengeschichte.
Ergänzen würde ich noch die beiden Synoden https://de.wikipedia.org/wiki/Synode_von_Whitby im Jahr 664 und 1172 https://en.wikipedia.org/wiki/Synod_of_Cashel
Das sind wichtige Ergänzungen. Danke. Genau diese beiden Synoden dokumentieren die theologischen Verschiebungen.
Aufgrund ihrer biblischen Anfänge wird behauptet die keltische Spiritualität sei ein legitimer Strom christlichen Kirche, ohne zu belegen, weshalb er sich nicht davon in den vergangenen 2000 Jahren bis
weg eintwickelt haben sollte, obwohl in kath. und ev. Kirche ständig um eine an Christus orientiert Gestalt der Kirche gerungen werden musste.
Der podcast lädt ein christliche Prägungen hinter sich zu lassen, ohne
das Kernkriterium einer körperlichen Auferstehung zu thematisieren.
Ist es bedeutungslos, für die als gefühlsorientiert eingeschätzten Hörer bedeutungslos, oder wird es angesichts der vielen gelobten Vorzüge keltischer Spiritualität nachrangig ?
#refocus 1 beginnt bei dem Suchprozess, was es bedeutet als Gesandter von Jesus Christus zu leben und endet in Folge 12 damit den Menschen durch Weisheit zu gewinnen Gottes Abglanz in sich selbst wahrzunehmen, ohne dass die leibhaftige Auferstehung von Jesus Christus dabei eine entscheidende Rolle spielt.